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Lotsin zeigt Frau Tablet
Gewusst wie: Tablet einrichten auf Distanz.

Beispiele aus der Praxis

QplusAlter zeigt wie gute Lösungen im Sozialen aussehen können. Die Beispiele zeigen was möglich ist:

Frau Meger mit ihrer Nachbarin Frau Kluß Smartphone Gruppe im Quartier

Herr Schmidt – Eine Lotsin erzählt

Ich möchte Ihnen Herrn Schmidt und seine Themen vorstellen. Er ist 77 Jahre alt, lebt alleine in einer Mietwohnung. Herrn Schmidt habe ich über ein Stadtteilbüro kennen gelernt. Er ist durch seine Diabeteserkrankung auf einem Auge blind und sieht insgesamt nicht gut.
Wenn ich auf Herrn Schmidt und seine Geschichte zurückblicke, denke ich immer an mein erstes Gefühl...


Herr Klein – Eine Lotsin erzählt

Ich möchte Ihnen Herrn Klein vorstellen mit dem Anliegen, sein Leben nach einem Krankenhausaufenthalt möglichst eigenständig weiter zu führen und zugleich auch seine Tochter, die sich große Sorgen um ihren Vater macht. Und wie sie einen passenden Weg gefunden haben, mit dem beide gut leben können.


Tablet auf der Türschwelle

Martina Schmidt* verlässt zurzeit nur für kleine Besorgungen und den Besuch beim Arzt das Haus. Vor zwei Monaten hat die 83-Jährige auf Anregung der Lotsin eine Smartphone-Gruppe im Stadtteil besucht und Lust bekommen, die digitale Welt zu entdecken. Lotsin Julia-Christin Jeske übergibt ihr ein voreingestelltes Leih-Tablet. Nun möchte sie den Umgang mit einem Tablet ausprobieren. Die Seniorin richtet mit ihrer Unterstützung den Internetzugang selbst ein. Jetzt nutzt sie das Tablet, für Gedächtnisübungen, um Mediatheken zu nutzen und virtuell ihr Lieblingstheater zu besuchen.

Briefe schreiben per Telefon

Elsa Cordes* ist fast blind, sie lebt in einem Seniorenheim und braucht Hilfe bei ihrer Post. Die ehrenamtliche Helferin darf das Haus wegen der Corona-Auflagen nicht mehr betreten. Die Idee von Frau Kordes und der Lotsin: Das Pflegepersonal schickt die Briefe an die Helferin. Sie liest Frau Cordes die Briefe am Telefon vor, Frau Cordes diktiert ihr Antworten. So konnte sie sogar Osterpostkarten an ihre Freund*innen senden.

Mit Abstand freundlich: Einkauf schafft Begegnung.

Hilfe nach dem Krankenhaus

Herr Löffelholz ist nach einer Lungenentzündung aus dem Krankenhaus gekommen. Insbesondere das Einkaufen fällt ihm schwer, so dass er nach einer Hilfe sucht. Zusammen mit der Lotsin wägt er verschiedene Möglichkeiten ab, das Für und Wieder... Schließlich vermittelt sie den Kontakt zu Antonia, einer jungen Frau aus dem Stadtteil. Einmal die Woche geht sie jetzt für ihn einkaufen.

Einkauf mit Blume

Frau Finnern geht einkaufen – für Frau Meyer* aus der Nachbarschaft. QplusAlter Lotsin Jacqueline Johanns hat die beiden zusammengebracht als Frau Meyers reguläre Unterstützung coronabedingt ausgefallen war. Frau Finnern legt die Einkäufe vor die Tür. So ist Frau Meyer gut versorgt. Als neben Butter, Brot und Gemüse auch noch Blumen im Korb liegen, ist die Überraschung groß!

Vier Lotsinnen sind bei der Ev. Stiftung Alsterdorf angestellt. „Unser Blick richtet sich immer auf das, was der jeweilige Mensch will. Bevor wir einen Strauß von Möglichkeiten aufzeigen, fragen wir: Was ist Ihnen ganz persönlich wichtig? Wie wollen Sie im Alter leben?“ Die Lotsinnen von QplusAlter helfen, die passende Unterstützung für den Alltag zu finden.

*Namen wurden geändert