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Auf der Bühne von links nach rechts: Stephanie Schluck (Moderatorin, HAG), Kathi Wegner (Quartiersexpertin Kirche / Q8 Großlohe), Monika Püschl (Leiterin Referat für Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsberatung im Amt für Gesundheit der Sozialbehörde) und Ute Lohrentz (Präsidentin HAW), Foto:Tobias Hämmerling

Kirche / Q8 beim Herbstsymposium "Gesunde Quartiere 2.0" der HAW am 15.09.2026

Gesunde Quartiere - wie geht das? Welcher Voraussetzungen bedarf es in benachteiligten Quartieren, damit Bewohner*innen gut aufwachsen, leben und alt werden können? Mit dieser Fragestellung beschäftigte sich die HAW (Hochschule für angewandte Wissenschaften) in einem Konsortium mit weiteren Gesundheitsexpert*innen und untersuchte exemplarisch Strukturen in Großlohe, Lohbrügge, Kirchdorf-Süd und Hamm.

Mittlerweile neigt sich die Projektlaufzeit von "Gesunde Quartiere 2.0" dem Ende entgegen und viele Arbeitsschritte des Projektes wurden in den letzten Monaten abgeschlossen. Auf dem Herbstsymposium der HAW wurden Ergebnisse des Projekts von den verschiedenen Projektpartner*innen vorgetragen. Gemeinsam wurde diskutiert, was der kleinräumige Forschungsansatz für Gesundheitsförderung und Prävention erreichen konnte.
Kirche / Q8 Großlohe hat das Forschungsprojekt über die Jahre begleitet und unterstützt und war als Quartiersexpertin eingeladen.

Foto: Tobias Hämmerling