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Kulturelle Vielfalt trifft virtuelle Realität

Plan B bringt Farbe ins Spiel: Der Anblick des tristen Gebäudes - ein gemütliches Beisammensein im Café Namenlos - eine Idee: Und schon war der Grundstein für die Graffiti-Aktion gelegt. In Kooperation mit tohus, dem Kreisjugendring, dem Eigentümer und hochmotivierten Künstlern wurde das Projekt umgesetzt.

Zunächst führten acht Künstler Kinder und Jugendliche aus den Hochhäusern und aus der angrenzenden Nachbarschaft in die Kunst des Graffiti-Zeichnens ein. Ziel des Graffiti-Workshops war es, gemeinsam mit den BewohnerInnen der Hochhäuser etwas mehr Farbe in den tristen Gebäudekomplex zu bringen und durch eine künstlerische Form Identifikation mit dem eigenen Lebensraum zu schaffen. Das Thema des Graffiti-Workshops lautete: „Kulturelle Vielfalt trifft virtuelle Realität“.

Anschließend gestalteten die professionellen Künster über 100 qm Gebäudewände. Der Eigentümer der Hochhäuser, die ADLER AG übernahm die Kosten für die Farben. Thematisch orientierte man sich an dem Motto kulturelle Vielfalt und virtuelle Realität. Hierzu haben sich die Künstler im Vorfeld Gedanken gemacht, wie sie das Thema visuell darstellen können.